Publikumsveranstaltungen im Klinikum vorsorglich abgesagt

Foto: Klinikum Ingolstadt

Um in Zeiten des Coronavirus (COVID-19) weiterhin einsatzbereit zu bleiben, werden vorsorglich bis Ende März alle Publikumsveranstaltungen im Klinikum Ingolstadt abgesagt.

Die Verdachtsfälle auf eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus/COVID-19 häufen sich in den vergangenen Tagen auch in Bayern. Als größtes Krankenhaus der Region trägt das Klinikum Ingolstadt in der derzeitigen Situation eine besondere Verantwortung. Vor diesem Hintergrund, und um weiterhin jederzeit einsatzbereit zu bleiben, werden vorsorglich bis Ende März alle Publikumsveranstaltungen im Klinikum abgesagt. Insbesondere trifft das folgende Termine:

  • die Infoveranstaltung für Schwangere am heutigen Donnerstag, 5. März
  • die Orthopädische Patientenschule am 9. März
  • Gesundheit im Fokus („Wenn der Darm Alarm macht“) am 11. März
  • den Vortrag „Die Schizophrenie hat viele Gesichter – Entstehung und Behandlung schizophrener Erkrankungen“ am 12. März
  • Kinder-Spezial („Welchen Weg nimmt unser Essen“) am 18. März
  • den Vortrag „Spiritualität und Psyche – Abgrenzung, Umgang und Behandlung“ am 19. März.

Auch sämtliche Kurse und Hausführungen werden nicht stattfinden. Etwaige Ersatztermine werden noch bekanntgegeben.

„Der Schutz unserer Patienten, Besucher und Mitarbeiter steht für uns an vorderster Stelle, deshalb haben wir bereits verschiedene Vorsichtsmaßnahmen getroffen. Dazu gehört unter anderem die vorsorgliche Absage aller Veranstaltungen mit externen Besuchern“, sagt Dr. Andreas Tiete, der medizinische Geschäftsführer des Klinikums. „Wir möchten alles tun, um jederzeit für unsere Patientinnen und Patienten einsatzbereit zu sein.“ An der derzeitigen Lage habe sich indes ausdrücklich nichts geändert: Im Klinikum gibt es weiterhin weder begründete Verdachtsfälle auf eine Infektion mit COVID-19 noch bestätigte Fälle.

Besucher und Angehörige, die selbst an Fieber, Husten, Atemnot oder Durchfall leiden, werden gebeten, Patientenbesuche im Klinikum möglichst zu vermeiden und stattdessen mit ihren Angehörigen telefonisch in Kontakt zu bleiben.

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